Flächendeckender Ausbau der wohnortnahen Primärversorgung
abgestimmt am
17.11.2022
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert den flächendeckenden Ausbau wohnortnaher Primärversorgungseinheiten in Österreich, insbesondere in ländlichen Gebieten, und die Novellierung des Primärversorgungsgesetzes, damit nicht‑ärztliche Berufsgruppen eigene Zentren gründen können.
einfache MehrheitXXVII17.11.2022
Entschließung
Gesundheit
Gliedstaat
Schwerpunkte
Ziel ist ein flächendeckender Ausbau von Primärversorgungseinheiten, besonders in ländlichen Gebieten, um die Unterversorgung zu beheben.
Die Bundesregierung soll das Primärversorgungsgesetz ändern, damit nicht‑ärztliche Gesundheitsberufe eigene Versorgungseinheiten gründen können.
Aus den EU‑RRF‑Mitteln stehen insgesamt 100 Mio. € bereit; im Jahr 2023 werden 25 Mio. € für den Aufbau von Zentren verwendet.
Multidisziplinäre Teams aus Ärzt*innen, Psychotherapeut*innen, Diätolog*innen und Pflegekräften sollen die Patientenversorgung verbessern.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.