Rechnungshof‑Report zu Personal‑ und Pensionsdaten 2021‑2024
abgestimmt am
26.02.2026
Zusammenfassung
Der Rechnungshof‑Bericht fasst Personal‑ und Pensionsdaten öffentlicher Einrichtungen zusammen und zeigt steigende Ausgaben.
einfache MehrheitXXVIII26.02.2026
Bericht
Einkommen
Haushaltskontrolle
Öffentlicher Sektor
Altersversorgungssystem
Verwaltung und Entlohnung des Personals
Schwerpunkte
Der Bericht liefert eine umfassende Übersicht über Personalzahlen und Pensionsverpflichtungen in über 600 öffentlichen Einrichtungen.
Die Analyse zeigt, dass die Pensionsausgaben von 2021 bis 2024 kontinuierlich gestiegen sind.
Daten werden nach ÖNACE‑Kategorien aufgeschlüsselt, wodurch sektorale Unterschiede sichtbar werden.
Der Bericht enthält Tabellen zu Einnahmen, Ausgaben und Finanzkennzahlen, jedoch sind viele Einträge unvollständig oder nicht eindeutig zu interpretieren.
Der Abgeordnete Michael Fürtbauer kritisiert die hohen Zusatzpensionen in staatsnahen Betrieben und die mangelnde Transparenz. Er bringt einen Antrag ein, um dem Rechnungshof rechtliche Möglichkeiten zu geben, Einkommen in der öffentlichen Wirtschaft besser zu prüfen.
Harald Servus (ÖVP) begrüßt den Bericht des Rechnungshofes zu Einkommen in Staatsunternehmen. Er regt an, die Bürokratie durch direkten Datenzugriff zu senken und betont die Notwendigkeit attraktiver Gehälter für Fachkräfte sowie Politiker.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.