Zusammenfassung
Der Rechnungshof kritisiert die Forschungsprämie wegen mangelnder Zielsteuerung und hoher Verwaltungskosten. Er empfiehlt, die Förderung stärker auf strategische Technologien zu fokussieren und die Datenqualität zwischen den Behörden zu verbessern.einfache Mehrheit XXVIII 20.10.2026
Bericht
Handel
Industrie
Wirtschaft
Steuerwesen
Wissenschaften
Haushaltskontrolle
Unternehmen und Wettbewerb
Forschung und geistiges Eigentum
Schwerpunkte
- Die Forschungsprämie ist ein zentrales Instrument der indirekten Forschungsförderung in Österreich.
- Ein Großteil der Mittel (ca. 89 %) wird von Großunternehmen beansprucht.
- Die jährlichen Auszahlungen sind massiv gestiegen, von etwa 418 Mio. € im Jahr 2013 auf über 1,2 Mrd. € im Jahr 2024.
- Es mangelt an einer gezielten Förderung von Schlüsseltechnologien (z. B. KI oder Quantenforschung).
Eingebracht von
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Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.