Zusammenfassung
Der Rechnungshof kritisiert die Maßnahmen gegen Wohnungsleerstand in Innsbruck. Es mangelt an verlässlichen Daten, einer klaren Zuständigkeit für das Gebäude- und Wohnungsregister sowie an effektiven Wegen, Bauland für geförderten Wohnbau zu nutzen.einfache Mehrheit XXVIII 20.10.2026
Bericht
Wohnungspolitik
Haushaltskontrolle
Schwerpunkte
- Die mangelhafte Datenqualität im zentralen Gebäude- und Wohnungsregister erschwert die genaue Erfassung von Leerständen.
- Es fehlt an einer regelmäßigen Überprüfung, ob die Leerstandsabgabe tatsächlich dazu führt, dass mehr Wohnungen vermietet werden.
- Das Programm zur Unterstützung von Vermietern muss strenger prüfen, ob Wohnungen wirklich schon lange leer stehen.
- Die Stadt Innsbruck muss die Verwaltung von Stadtwohnungen verbessern und alle verfügbaren Wohnungen lückenlos erfassen.
Eingebracht von
Dokumente (PDFs)
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.