Nein zum EU‑Masterplan für Bargeldabschaffung und digitalem Euro
abgestimmt am
19.11.2025
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag richtet sich gegen die EU‑Pläne zur Abschaffung von Kleinstmünzen und zum digitalen Euro, weil diese Maßnahmen Preise erhöhen, die Privatsphäre gefährden und das Bargeld als wichtiges Zahlungsmittel bedrohen. Er fordert eine verbindliche Garantie, dass der digitale Euro das Bargeld nicht ersetzt.
einfache MehrheitXXVIII19.11.2025
Entschließung
Geldwirtschaft
Währungsbeziehungen
Schwerpunkte
Die EU plant die Abschaffung der 1‑ und 2‑Cent‑Münzen, was zu Preisrundungen auf 5‑Cent‑Beträge führen würde.
Durch die Aufrundung könnten die Lebenshaltungskosten für Verbraucherinnen und Verbraucher steigen.
Der digitale Euro wird als potenzielle Gefahr für die Privatsphäre und als Mittel zur schrittweisen Abschaffung von Bargeld kritisiert.
Der Antrag fordert eine verbindliche Garantie, dass der digitale Euro das Bargeld nicht ersetzt, sondern nur ergänzend genutzt werden darf.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.