Neuverhandlung der Gehaltserhöhung und Begrenzung von Ersatzzulagen im öffentlichen Dienst
abgestimmt am
25.03.2026
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert eine Neuverhandlung der Gehaltserhöhung für öffentliche Bedienstete und eine Begrenzung der Ersatzzulage für Personalvertreter, um Kaufkraftverlust zu verhindern und Transparenz zu schaffen.
einfache MehrheitXXVIII25.03.2026
Entschließung
Einkommen
Personalvertretung
öffentlicher Dienst
öffentliche Verwaltung
Verwaltung und Entlohnung des Personals
Schwerpunkte
In Kraft ab 01.07.2026
Neuverhandlung der Gehaltserhöhung, damit die Kaufkraft der öffentlich Bediensteten erhalten bleibt.
Einführung einer angemessenen Inflationsabgeltung, also einer Gehaltserhöhung, die mindestens der erwarteten Inflationsrate entspricht.
Begrenzung der Ersatzzulage für freigestellte Personalvertreter, um überhöhte Nachzahlungen und Ungleichbehandlungen zu verhindern.
Kritik an der bisherigen Regelung, die laut Antrag zu einem erheblichen Kaufkraftverlust und möglicher Einflussnahme der Gewerkschaft auf die Zulage geführt hat.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.