Verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel in der Gastronomie zum Schutz bäuerlicher Familienbetriebe
abgestimmt am
13.05.2025
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, dem Nationalrat eine Vorlage zu übermitteln, die eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel in der Gastronomie nach dem AT‑EU‑Non‑EU‑Modell einführt. Ziel ist, bäuerliche Familienbetriebe zu schützen und den Konsument*innen Transparenz über die Herkunft heimischer Produkte zu geben.
einfache MehrheitXXVIII13.05.2025
Entschließung
Tierschutz
Tiermedizin
Europäische Union
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
Schwerpunkte
Der Antrag fordert eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Fleisch, Milch und Eier in der Gastronomie nach dem AT‑EU‑Non‑EU‑Modell.
Ziel ist, bäuerliche Familienbetriebe zu sichern, indem Konsument*innen die Herkunft heimischer Produkte klar erkennen können.
Der Antrag begründet die Notwendigkeit mit der knappen Übergangsfrist bei Schweinehaltungen und den damit verbundenen wirtschaftlichen Risiken für Landwirt*innen.
Die Bundesregierung soll dem Nationalrat eine konkrete Regierungsvorlage zu diesem Kennzeichnungssystem vorlegen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.